13. Stüdemann-Cup 2010

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BERICHTERSTATTUNG 13. Klaus-Stüdemann-Cup 2010

Kjell triumphiert in der Königsklasse

 

Achtjähriger Nordenhamer gewinnt den Klaus-Stüdemann-Cup im Fotofinish gegen Jim Bruns


Kjell Behnke war in diesem Jahr wieder einmal der Lauteste in der TKN-Halle: Sowohl im positiven Sinne, als er sich nach guten Punkten mit schallenden „Come on!“-Rufen nach vorne peitschte, als auch negativ – beinhaltend Schläger schmeißen, Herummotzen und Bälle wegtreten – war der achtjährige Nachwuchsspieler vom SV Nordenham der auffälligste aller 60 Jungen der Jahrgänge 2001 bis 2004, die an diesem Sonnabend an der 13. Auflage des Klaus-Stüdemann-Cups teilnahmen. Bei seiner altersbedingt letzten Teilnahme holte sich der Nordenhamer in einem regelrechten Fotofinish gegen seinen Dauerkontrahenten Jim Bruns aus Bad Zwischenahn erstmals den größten Pokal des Gesamtgewinners.
   In der „Königsklasse“, wie Organisator Karl Brandau die Altersklasse der Junioren U9 bei der Siegerehrung nannte, war der Zweitgesetzte allerdings einen langen Weg von sechs Matches gegangen, ehe er auf den höchsten Platz des Podests springen konnte. Nach einer durchwachsen laufenden Vorrunde wurde Kjell in den K.o.-Spielen etwas ruhiger und steigerte sich spielerisch bis zum Finale stetig: Zunächst bezwang er den überraschenden Braker Neuling Lasse Hennig, ehe er mit Jan-Torge Wilken (GVO Oldenburg) den Bezwinger seines SVN-Vereinskollegen Noah Wilhelms übertrumpfte. Wie Wilken und zahlreiche andere Akteure der Junioren U9 war auch Halbfinalgegner Svante Hoppe einer der bekannten Gesichter des Stüdemann-Cups: Ihn bewang Kjell unerwartet klar mit 4:1 und 4:1, ehe es zum finalen Showdown in dieser Altersklasse kam.
   Vor zwei Jahren standen sich Kjell Behnke und Jim Bruns bereits einmal im Stüdemann-Cup-Finale gegenüber. Die beiden Nachwuchsspieler, die sich außerdem von etlichen Bezirksmeisterschaftsduellen kannten, ließen vom Ergebnis her Erinnerungen wach werden an das U7-Endspiel von 2008: Kjell erwischte den besseren Start und sicherte sich Durchgang eins mit 4:1, ehe es nach dem zweiten Durchgang, den der Bad Zwischenahner mit demselben Ergebnis für sich entschied, wieder in den Entscheidungstiebreak ging. In diesem sah Bruns souveräner und stärker aus, doch Kjell kämpfte.

8:6 im Tiebreak

Nachdem der SVN-Akteur bei 5:6 einen Matchball mit einer mutigen Vorhandpeitsche abwehrte und sich anschließend einen Matchball erarbeitete, stand Kjell plötzlich einen Punkt vor dem Turniersieg. Der nächste Ballwechsel wurde durch einen Volleyfehler von Jim entschieden, und ein altbekannter Aufschrei war der Grund, warum alle in der Halle sofort wussten, wer gewonnen hatte: „Come on!“, jubelte Kjell.
   Den restlichen Abend über lief der Achtjährige ausschließlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht und dem größten Pokal des Turniers herum.



Vier Wesermarschler in der U9-Endrunde

 

Nicht nur Kjell Behnke macht beim Stüdemann-Cup auf sich aufmerksam – Kähler zum dritten Mal dabei


Dass der Schlüssel zum Erfolg bei den Mädchen und Jungen des Klaus-Stüdemann-Cups ein anderer ist, wurde in diesem Jahr klarer als je zuvor: Während die Juniorinnen am Sonntag auf bedachtes und sicheres Grundlinientennis setzten, ließen es die jungen Herren der Schöpfung ordentlich krachen. Powertennis und ein gutes Volleyspiel führten zum Sieg bei der 13. Auflage des Kleinfeldturniers.
   Dabei zeigten nicht nur Jim Bruns und SVN-Gesamtsieger Kjell Behnke, die beiden Finalisten der Junioren U9, was ein gutes Netzspiel für positive Auswirkungen haben kann (die NWZ berichtete). Zahlreiche Schlägerschwinger machten die Konkurrenzen zu einem nett anzusehenden und vor allen Dingen spannenden Event, das neben dem Tennisprogramm mit einer Tombola, einem Malwettbewerb und weiteren Aktionen außerhalb der blauen Tennishalle des TK Nordenham seinem altbewährten Konzept treu blieb. „Da die befürchtete Absagenwelle ausblieb, gibt es auch in diesem Jahr nichts zu bemäkeln“, freute sich Organisator Karl Brandau deshalb nach dem letzten gespielten Ballwechsel.

40 ehrenamtliche Helfer

   Brandau und sein Organisationsteam, an dem sich inklusive der Turnierleitung, dem Kuchenverkauf, den Schiedsrichtern und der Küche jährlich rund 40 Mitglieder des TKN ehrenamtlich engagieren, durften insgesamt 99 der 112 angemeldeten Teilnehmer in der Tennishalle am Friedeburgpark begrüßen – die befürchtete wetterbedingte Absagenwelle blieb so gut wie aus. Unter den 60 startenden Kindern fand man neben zehn Lokalmatadoren jeden Typ Tennisspieler, vom Anfänger bis zum norddeutschen Spitzennachwuchs, der am Ende die drei größten Pokale unter sich ausspielte.

Vier Wesermarschler unter den Top 16

   Speziell die Königsklasse der Junioren U9 wies eine erhebliche Leistungsdichte auf: Der Nordenhamer Sieger Kjell Behnke stand in der Vorrunde einen Punkt vor einer Niederlage gegen Franz Mastall (GVO Oldenburg), Endspielgegner Bruns stand im Halbfinale gegen Marlon Wilken (SVE Wiefelstede) ebenfalls schon mit dem Rücken zur Wand. Wilken wurde am Ende Vierter, weil er auch das Spiel um Platz drei in einem packenden Entscheidungstiebreak gegen Svante Hoppe (TV Varel) knapp mit 5:7 verlor. Dass sich der heimische Nachwuchs in dieser Klasse durchaus sehen lassen konnte, zeigte das Endrundentableau: Neben Behnke schafften es Noah Wilhelms (SV Nordenham), Niklas Eppler (TK Nordenham) und Lasse Hennig (SV Brake) ins Achtelfinale. Vier Wesermarschler in der männlichen U9-Endrunde gab es noch nie in der 13-jährigen Geschichte des Stüdemann-Cups. Als stärkster Kämpfer des Turniers zeigte sich zudem Philipp Kähler vom TC Burhave, der sich allerdings nach der Vorrunde verabschieden musste.

Joe Janke überragt

   In den Altersklassen U8 und U7 konnte sich der Tenniskreis nicht in die K.o.-Runde vorspielen. Titelverteidiger Joe Janke (Wilhelmshavener THC) war auch in diesem Jahr eine Klasse für sich. Er besiegte im Finale den Gifhorner Julius Ziebart. Dritter wurde Tjade Leander Bruns (SW Cuxhaven) vor Maximilian Sieg (Club zur Vahr Bremen). Malte Hollmann, Leon Groothuis (beide TKN) sowie Robin Hayen vom SV Brake wurden jeweils Vierter in ihrer Vorrundengruppe.
   Durch die Konkurrenz der Junioren U7 wirbelte in diesem Jahr Mark Westphal. Der Ottersberger erkämpfte sich im Endspiel nach einem 0:4 im ersten Satz doch noch den Gesamtsieg über Philipp Kuprecht aus Nordhorn. Dritter wurde Niklas Blaß vom TC BW Delmenhorst, der im kleinen Finale einen ebenso knappen Erfolg über Till Bäckermann (TC Lilienthal) feierte. Für den Gastgeber am Start waren Jarne Ohlemacher und Maximilian Cebulski. Beide zeigten in ihren Vorrundenmatches tolle Leistungen, die den zuschauenden Eltern und Tennisfans ein stetiges Lächeln auf die Lippen zauberten. Das Volleyspiel, das die Behnkes, Jankes und Westphals in diesem Jahr drauf hatten, war bei den beiden TKN-Schützlingen noch nicht zu sehen, doch vielleicht wäre das ja der Schlüssel zum Erfolg, damit auch im nächsten Jahr viele Nachwuchsspieler aus der Wesermarsch in die Endrunde einziehen können.


Die Ergebnisse der männlichen Konkurrenzen:
Junioren U9, Viertelfinale: Jim Bruns (TV GW Bad Zwischenahn) – Hauke Mersmann (TV GW Bad Zwischenahn) 4:0, 4:2; Marlon Wilken (SVE Wiefelstede) – Franz Mastall (GVO Oldenburg) 1:4, 4:3, 7:3; Svante Hoppe (TV Varel) – Malte Niemeier (SVE Wiefelstede) 4:3, 4:1; Kjell Behnke (SV Nordenham) – Jan-Torge Wilken (GVO Oldenburg) 4:3, 4:1; Halbfinale: Bruns – M. Wilken 3:4, 4:0, 7:5; Behnke – Hoppe 4:1, 4:1; Finale: Behnke – Bruns 4:1, 1:4, 8:6; Spiel um Platz drei: Hoppe – M. Wilken 2:4, 4:2, 7:5. Im Achtelfinale ausgeschieden: Niklas Eppler (TK Nordenham), Noah Wilhelms (SVN), Lasse Hennig (SV Brake); In der Vorrunde ausgeschieden: Philipp Kähler (TC Burhave).
   Junioren U8, Viertelfinale: Joe Janke (Wilhelmshavener THC) – Leon Andrä (Ottersberger TC) 4:0, 4:0; Maximilian Sieg (Club zur Vahr) – Jakob Jonael Smoor (TV Sparta 87 Nordhorn) 4:1, 4:0; Tjade Leander Bruns (SW Cuxhaven) – Ole Heine (Oldenburger TeV) 2:4, 4:2, 9:7; Julius Ziebart (TC GW Gifhorn) – Moritz Stahnke (TV Metjendorf) 4:2, 4:0; Halbfinale: Janke – Sieg 4:3, 4:2; Ziebart – Bruns 2:4, 4:2, 7:5; Finale: Janke – Ziebart 4:0, 4:1; Spiel um Platz drei: Bruns – Sieg. In der Vorrunde ausgeschieden: Malte Hollmann (TKN), Leon Groothuis (TKN), Robin Hayen (SV Brake).
   Junioren U7, Viertelfinale: Niklas Blaß (TC BW Delmenhorst) – Noel Dähne (TC Oyten) 4:3, 4:1; Till Bäckermann (TC Lilienthal) – Leon Meiners (TC Nikolausdorf-Garrel) 2:4, 4:1, 8:6; Halbfinale: Philipp Kuprecht (TV Sparta 87 Nordhorn) – Blaß 4:1, 4:1; Mark Westphal (Ottersberger TC) – Bäckermann 4:0, 4:3; Finale: Westphal – Kuprecht 0:4, 4:3, 7:5; Spiel um Platz drei: Blaß – Bäckermann 3:4, 4:3, 7:4. In der Vorrunde ausgeschieden: Maximilian Cebulski (TKN), Jarne Ohlemacher (TKN).

 

 

Mit vier Jahren gegen die Bezirkselite

 

Hannah Wölbling ist jüngste Teilnehmerin – Julia Eppler erreicht das Halbfinale

Es sei ihr erstes Tennisturnier, sagt Hannah Wölbling, als sie nach ihrem zweiten Spiel beim diesjährigen Klaus-Stüdemann-Cup in der zur Mal- und Fernsehhalle umfunktionierten Squashbox sitzt. Kein Wunder, denn Hannah wird in diesem Jahr gerade einmal fünf Jahre alt! Auch wenn sie ihren Gegnerinnen – darunter die versammelte Bezirksspitze der Juniorinnen U7 – nur wenige Aufschlagspiele abnehmen konnte, gehört sie zu den Siegerinnen der 13. Auflage des Turniers: Als jüngste Teilnehmerin überreichte ihr Rolf Hübler vom Organisationsteam des TK Nordenham ihren ersten großen Pokal.

"Vorteil für die kleine Maus"

   Hannah war eine von 39 Teilnehmerinnen, die am vergangenen Sonntag bei dem von Klaus Stüdemann gesponsorten Kleinfeldturnier starteten. Auf den acht Kleinfeldern, die der TKN in ihrer Halle am Friedeburgpark aufgebaut hatte, war die kleine Lokalmatadorin des Tennisklubs nicht die einzige, die altersmäßig noch nicht in die Altersklassen U9 bis U7 hineinpasste. „Hannah wollte aber unbedingt mitmachen. Immer, wenn sie die Ausschreibung zu Hause auf dem Tisch gesehen hat, wollte sie wissen, ob ich die schon für sie ausgefüllt hätte“, sagt ihrer Mutter Alexandra. Dass sie mit diesem jungen Tennisenthusiasmus nicht alleine da steht, zeigte sich vor allen Dingen auf dem Platz: „Vorteil für die kleine Maus“, stellte ihrer fünfjährige Gegnerin Jenni Döhne aus Oyten während einer Partie fest, als Hannah einen Punkt machte. Obwohl Hannah alle vier Vorrundenpartien verlor, habe ihr – neben dem Malen in den Pausen natürlich – jedes Spiel Spaß gemacht. Allerdings weiß sie jetzt schon, was sie im nächsten Jahr besser machen muss: „Das erste Mädchen hat ganz doll geschlagen. Das ist dann doof, wenn man den Ball nicht zurückspielen kann.“ Ihr Vater Olli fügt lächelnd hinzu: „Und die Rückhand wird momentan noch ausgeblendet.“
   Dass Hannah nicht mit den besten des Turniers mithalten konnte, war klar, denn beim größten norddeutschen Kleinfeldturnier standen sich vor allen Dingen bei den Juniorinnen U7 die besten Mädchen aus ganz Niedersachsen gegenüber. Am Ende hieß die strahlende Siegerin in dieser Altersklasse zum dritten Mal in Folge Julia Middendorf. Mit beeindruckender Abgeklärtheit und einem starken Konterspiel verwies sie die Geheimfavoritin Tea Lukic aus Gifhorn auf Rang zwei. Dritte wurde Bezirksmeisterin Amelie-Christin Janßen (SV Sparta Werlte) vor Teas Teamkollegin Rieke Albersmann.

Grundlinienspiel überwiegt

   Wie in den anderen beiden Jahrgängen fiel auch bei den Juniorinnen U8 eines im Speziellen auf: „Ich habe bei den Mädchen noch nicht einen einzigen Volley gesehen“, stellte Monika Brandes vom Organisationsteam fest. Ein gekonntes Netzspiel hätte die Gegnerinnen vor unlösbare Aufgaben gestellt – ein Geheimtipp für alle Starterinnen im nächsten Jahr.
   Das beste Grundlinienspiel der Achtjährigen brachte Greta Arens (BW Lingen) auf das höchste Siegerpodest. Die Linkshänderin zeigte tolle Winkelschläge und war in ihren hochgezogenen pinken Socken auch im Finale gegen Megan Kelly (Ottersberger TC) die etwas sicherere Spielerin. Amelie Breer (SV Esterwegen) sicherte sich Platz drei vor Lea Marie Suemnick (TC Schwarmstedt). Als Topgesetzte zeigte Emsländerin Greta nur eine Schwächephase: Im Viertelfinale gegen Paula Weißgräber vom Bremer Club zur Vahr rollten ihr plötzlich für einige Minuten ein paar Tränen aus den Augenwinkeln, obwohl sie auch hier klar führend war. Schiedsrichter Christian Heeren sprang als fachmännischer Trostspender ein. Warum Greta weinen musste, wusste sie nach dem Spiel allerdings selbst nicht mehr.
   Keine Tränen, dafür umso mehr Power setzte Julia Eppler hinter ihre Schläge. Die Nachwuchsspielerin vom TKN schaffte es so bis ins Halbfinale der Juniorinnen U9, agierte dann aber zu hibbelig: Im Halbfinale gegen Lea Kunst vom TV Varel führte Julia in beinahe jedem Aufschlagsspiel mit 30:0 oder 30:15, doch die Big Points machte am Ende immer die fehlerfrei von der Grundlinie spielende Varelerin. Voller Stolz zeigte die viertplatzierte Nordenhamerin bei der Siegerehrung trotzdem ihren Pokal in das Blitzlichtgewitter der ähnlich hibbelig agierenden Erwachsenen. Souverän lächelte währenddessen die Gewinnerin der Königsklasse, Jantja Tilbürger (Club zur Vahr), in die Kameras, denn nach ihrem Erfolg im Vorjahr kannte der Blondschopf die Kür der Sieger bereits. Sie verwies Eppler-Bezwingerin Kunst und Aylin Kamenica vom TV Vechta auf die Plätze. Julia Eppler war derweil das erste Mädchen aus der Wesermarsch, das seit Luisa Auffarth im Jahr 2007 das Halbfinale beim Stüdemann-Cup erreichte.

Die Ergebnisse der weiblichen Konkurrenzen:
Juniorinnen U9, Viertelfinale: Aylin Kamenica (TV Vechta) – Carlotta Holland (Club zur Vahr Bremen) 4:0, 4:1; Lea Kunst (TV Varel) – Lina Schultze (Club zur Vahr) 4:0, 4:1; Halbfinale: Jantje Tilbürger (Club zur Vahr) – Kamenica 4:0, 4:0; Kunst – Julia Eppler (TK Nordenham) 4:0, 4:3; Finale: Tilbürger – Kunst 4:0, 4:0; Spiel um Platz drei: Kamenica – Eppler 1:4, 4:1, 7:2. In der Vorrunde ausgeschieden: Lisa-Marie Jacofsky (SV Nordenham), Tatjana Strupowsky (TKN), Aniane Worbs (TKN).
   Juniorinnen U8, Viertelfinale: Greta Arens (BW Lingen) – Paula Weißgräber (Club zur Vahr) 4:0, 4:1; Lea Marie Suemnick (TC Schwarmstedt) – Anika Bramlage (TV Visbek) 4:0, 4:2; Megan Kelly (Ottersberger TC) – Antonia Böske (TV Vechta) 4:1, 4:0; Amelie Breer (SV Esterwegen) – Emma Henneke (TuS Sudwalde) 4:0, 4:0; Halbfinale: Arens – Suemnick 4:3, 4:0; Kelly – Breer 4:3, 1:4, 8:6; Finale: Arens – Kelly 4:3, 4:0; Spiel um Platz drei: Breer – Suemnick 4:0, 4:0. In der Vorrunde ausgeschieden: Laura Glewitzky (TKN), Julia Curth (TKN).
   Juniorinnen U7, Halbfinale: Julia Middendorf (TC Dinklage) – Amelie-Christin Janßen (SV Sparta Werlte) 4:0, 4:0; Tea Lukic (TC GW Gifhorn) – Rieke Albersmann (TC GW Gifhorn) 4:0, 4:0; Finale: Middendorf – Lukic 4:0, 4:1; Spiel um Platz drei: Janßen – Albersmann 4:0, 4:0. In der Vorrunde ausgeschieden: Hannah Wölbling (TKN).